Urteil gegen Schiri-Schläger aus Münster

MÜNSTER/REINHEIM. 3 Jahre Sperre und 500 Euro Geldstrafe. Dieses Urteil hat das Darmstädter Kreissportgericht nach der Attacke auf einen Schiedsrichter in Münster verhängt.

Ende Oktober hatte ein Spieler des FSV Münster im C-Liga-Spiel gegen den TV Semd die gelb-rote Karte gesehen und den Schiedsrichter bewusstlos geschlagen. Münster hatte daraufhin die Mannschaft aus dem laufenden Spielbetrieb abgemeldet und dem Schläger ein lebenslanges Hausverbot erteilt.

Das Kreissportgericht in Reinheim wertete die Tat als besonder schweren Fall und hat mit dem Urteil das höchsmögliche Strafmaß verhängt.