Plädoyers im Morfall „Mezgin N.“: Täterschaft des Vaters nicht zweifelsfrei bewiesen

ASCHAFFENBURG. Der Mordprozess Mezgin N. vor dem Aschaffenburger Landgericht neigt sich dem Ende. Heute werden die Plädoyers gehalten – mit einer Überraschung. Die Staatsanwaltschaft sieht es nicht als zweifelsfrei bewiesen an, dass der Angeklagte Hashem N. seine Tochter Mezgin wirklich getötet hat. Deshalb könne er für die Tat nicht verurteilt werden, sondern lediglich für den den Vorwurf des versuchten Mordes am Freund von Mezgin. Wie haben mit dem Pressepsrecher des Langerichtes – Dr. Ingo Krist – gesprochen.