Mann zieht in den Hungerstreik – aus Angst vor Abschiebung

ASCHAFFENBURG. Ein kurdischstämmiger Mann, der seit 33 Jahren in Aschaffenburg lebt, muss jetzt um seine Abschiebung bangen. Nach einer widerrechtlichen Verhaftung in der Türkei hat er seinen Wohnsitz in Deutschland und seinen Rentenbezug verloren. Weil die Behörden nicht reagieren, zieht er jetzt auf dem Stiftsplatz in den Hungerstreik – eventuell sogar in den Todesstreik.