Die Top-News des Tages vom 20.07.2021

BAYER UNTERMAIN/FRANKFURT/ASCHAFFENBURG. Nach rund 72 Stunden im Dauereinsatz, sind die Helfer des BRK und der Schnell-Einsatz-Gruppe aus Unterfranken heute zurückgekehrt. Das sogenannte „Standardhilfeleistungskontingent Unterfranken“ ist am Samstagmorgen zum Einsatz in das Katastrophengebiet im Kreis Ahrweiler gerufen worden. Rund 150 Helfer mit insgesamt 40 Fahrzeugen unterstützen vor Ort die Opfer der Flutkatastrophe.

Mit der Festnahme eines 53 Jahre alten Mannes in Frankfurt ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft ein angekündigter Anschlag verhindert worden. Der Mann soll in der Vergangenheit wiederholt wirr klingende Schreiben an hessische Behörden und Gericht versandt haben. Zuletzt habe er angekündigt heute, am 20. Juli, einen Anschlag begehen zu wollen. Bei der Durchsuchung eines Gartengrundstücks in Frankfurt konnten u.a. Gas- und Luftdruckwaffen, eine Armbrust, Dolche und Schwerter sichergestellt werden. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft sitzt der 53-Jährige wegen des Vorwurfs der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat seit Freitag in Untersuchungshaft.

Im Rahmen einer Medienrunde hat die IHK Aschaffenburg die Ausbildungssituation am Bayerischen Untermain dargelegt. Während im Jahr 2020 die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge klar rückläufig war, gibt es etwa bei den Köchen dieses Jahr mehr Prüfungen.