Die Top-News des Tages vom 09.08.2021

ASCHAFFENBURG/OFFENBACH. Aschaffenburger Autofahrer brauchen ab heute starke Nerven! Der Dr.-Willi-Reiland-Ring wird nämlich voll gesperrt. Das Staatliche Bauamt nutzt wieder mal die Sommerferien für eine große Baustelle! Auf dem Stadtring wird nämlich im Bereich zwischen Schweinheimer und Würzburger Straße die Fahrbahn saniert. Außerdem sind Arbeiten an den Kanalschachtabdeckungen geplant. Ab 8 Uhr heute muss dafür der Bereich voll gesperrt werden – und das für drei Wochen bis 27. August. Eine Woche lang überschneidet sich die Baustelle also auch mit den Baumaßnahmen an der Darmstädter Straße. Umleitungen für den Stadtring werden aber eingerichtet – wo genau lest ihr HIER.

Vorerst bis Ende Oktober dürfen zu den Heimspielen auf dem Bieberer Berg – sofern die Inzidenz in Offenbach unter der Schwelle von 35 liegt – unter Hygieneauflagen 7.000 OFC-Fans ins Stadion. Das entspricht einer Auslastung von rund 34 Prozent. Gästefans sind nicht zugelassen. Die konkreten Vereinbarungen trafen – unter Beteiligung des Stadtgesundheitsamtes und des städtischen Rechtsamtes – Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke, Gesundheitsdezernentin Sabine Groß, Stadtrat Martin Wilhelm sowie von Seiten des OFC Präsident Joachim Wagner, Geschäftsführer Thomas Sobotzik und der kaufmännische Leiter Andreas Mohr. „Dem OFC und der Stadt war es wichtig, dass möglichst ähnlich viele Zuschauer die Chance erhalten ins Stadion zu kommen, wie in den vergangenen Jahren regelmäßig beim Saisonauftakt dabei waren“, teilten Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke und OFC-Präsident Joachim Wagner im Anschluss an die Gespräche mit. „Um diese Zuschauerzahl zu erreichen, sind Abstands- und Hygieneauflagen unvermeidlich, denn im Stadion gilt wie an jedem anderen Veranstaltungsort: Je mehr Menschen irgendwo zusammenkommen, umso größer ist das Risiko, dass neue Infektionsketten entstehen können. Und diese Infektionen können dann auch Menschen gefährden, die nie ins Stadion gegangen sind.“ Oberbürgermeister Schwenke und Präsident Wagner betonten deshalb: „Beide Seiten – Stadt und Verein – tragen eine gemeinsame Verantwortung, das grundsätzliche Infektionsrisiko für die Fans im Stadion, aber auch für die gesamte Gesellschaft zu verringern.“ Um das zu erreichen, ging es in den Gesprächen darum, Regelungen zu vereinbaren, die das erhöhte Risiko durch die Großveranstaltung in Zeiten der Pandemie verantwortungsvoll begrenzen. Dabei geht es insbesondere ums Abstand halten und darum, überall dort eine Maske zu tragen, wo dieser Abstand nicht eingehalten werden kann. (Quelle: PM)