Die Top-News am Nachmittag vom 21.07.2020

DARMSTADT/OFFENBACH/ASCHAFFENBURG/GELNHAUSEN. Am Landgericht Darmstadt ist das Urteil gegen zwei ehemalige Feuerwehrmänner aus Offenbach gefallen. Der Vorwurf: Mehrfacher Mordversuch, Körperverletzung und Brandstiftung! Zum Prozessauftakt haben die 21- und 22-jährigen Angeklagten die vorgeworfene Brandstiftung gestanden. Beide sollen Ende Oktober 2019 Kellerbrände in Offenbach gelegt zu haben. Unser Reporter David Knies berichtet…

Am Aschaffenburger Mainufer sollen in Zukunft neue Lichtmasten für mehr Sicherheit sorgen! Darauf haben sich die Stadt und die Polizei verständigt. Auslöser sind die erneuten Zwischenfälle am vergangenen Wochenende. Mit den neuen Masten sollen die Mainwiesen besser ausgeleuchtet werden. Man erhofft sich dadurch, dass die Hemmschwelle zur Begehung rechtswidriger Straftaten erhöht wird, so die Stadt. Außerdem soll in Zukunft stärker gegen laute Musik vorgegangen werden – Etwa das lautstarke Beschallen des gesamten Areals wird nicht mehr geduldet. Notfalls kann die Polizei Personen mit großen Lautsprechern den Zutritt zum Gelände verwehren. In den vergangenen Wochen kam es am Perth Inch immer wieder zu Gewalt gegen Einsatzkräfte. Am Freitag wurden Polizisten unter anderem mit Flaschen beworfen – auch Rettungskräfte wurden beim Einsatz behindert.

Die Kreissparkasse Gelnhausen bekommt das Vorkaufsrecht für das ehemalige JOH-Areal. Den entsprechenden Vertrag haben die Stadt Gelnhausen und die Sparkasse jetzt unterzeichnet, es gilt bis zum 23. Dezember. Das ehemalige Kaufhaus steht seit etwa sieben Jahren leer – die Planungen sollen jetzt zügig vorangehen, so Bürgermeister Daniel Glöckner. Das bestehende Gebäude soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.