Die Top-News am Nachmittag vom 18.12.2019

GELNHAUSEN/KREIS ASCHAFFENBURG/KLEINOSTHEIM. Am Dienstagabend wurde ein 42-Jähriger aus Gelnhausen zusammengeschlagen. Gegen 20 Uhr lauerten ihm drei Unbekannte in der Straße „Am grauen Berg“ auf, als dieser nach Hause kam. Anschließend schlugen sie ihn gemeinschaftlich mit einem bislang unbekannten Gegenstand nieder und traten ihm ins Gesicht. Durch die körperliche Auseinandersetzung erlitt der Mann starke Verletzungen am Kopf. Der 42-Jährige habe sich nach eigenen Angaben gewehrt, sodass die Täter dann von ihm abließen, in ein, einige Meter weiter wartendes Fahrzeug stiegen und wegfuhren. Bei dem Fluchtfahrzeug soll es sich um einen dunklen Mercedes gehandelt haben. Die Täter sollen zwischen 18-20 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, sich telefonisch unter der Rufnummer 06051 827-0 zu melden. (Quelle: Polizei)

Nach dem Stichtag für den Glasfaserausbau in den WESPE-Gemeinden haben nach Waldaschaff und Sailauf auch Bessenbach und Laufach die 40 Prozent-Marke geknackt. Hier kann Deutsche Glasfaser jetzt flächendeckend das Netz ausbauen, um schnelles Internet für die Kommunen zu gewährleisten. Lediglich Haibach hat die Hürde von 40 Prozent noch nicht erreicht – am Stichtag waren es etwas mehr als die Hälfte der benötigten Haushalte, die für den Glasfaser-Ausbau gestimmt hatten. Die Nachfragebündelung für die Bürgerinnen und Bürger wird hier jetzt verlängert.

Die Emmanuel von Kettler Schule in Kleinostheim arbeitet weiter am Projekt „Digitales Klassenzimmer“. Nach dem Anfang des Jahres Digitale Arbeitsmittel für die Lehrer angeschafft worden sind, sollen jetzt auch die Schüler ausgestattet werden. Noch in diesem Jahr werden dreißig Tabletts angeschafft mit denen dann im Unterricht gearbeitet wird – sie ersetzen den klassischen Computerraum. Kostenpunkt: rund 17.000 Ob die Anschaffungskosten vom Freistaat gefördert werden können, wird aktuell geprüft.