Die Top-News am Nachmittag vom 17.07.2019

FRANKFURT/ ASCHAFFENBURG/ GROSSOSTHEIM/ ERLENBACH/ SELIGENSTADT. Die Polizei hat am Frankfurter Hauptbahnhof einen mutmaßlichen Mörder gefasst. Der 30 Jahre alte Afghane soll am Dienstag in Halle Anhalt eine 18-Jährige getötet haben. Die junge Frau, die ebenfalls aus Afghanistan stammt war mit schwersten Verletzungen in einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Im Krankenhaus erlag sie ihren Verletzungen. Zum Motiv macht die Polizei bislang keine Angaben.

Er soll vorgetäuscht haben krank zu sein, um in Krankenhäusern in ganz Deutschland übernachten zu können. Am Klinikum Erlenbach hat die Polizei den 28-Jährigen jetzt festgenommen. Über 400 Mal soll der Mann in Krankenhäusern übernachtet und dann nach dem Frühstuck verschwunden sein. So erschlich er sich Leistungen im Wert von mehreren hunderttausend Euro. In Erlenbach hatte der Mann angegeben, bei einem Arbeitsunfall eine Kopfverletzung erlitten zu haben. Versichert sei er als Mitarbeiter der Deutschen Bahn bei deren Unfallversicherung. Außerdem klaute er in den Kliniken mehrfach Wertgegenstände – in Erlenbach das Handy eines anderen Patienten.

Bei einem Unfall zwischen Großostheim und Pflaumheim ist ein Motorradfahrer mittelscher verletzt worden. Am Kreisel hatte sich ein Stau gebildet – den bemerkte der Biker wohl zu spät und krachte in das Heck eines Kleinwagens. Dabei wurde auch die Beifahrerin des Autos leicht verletzt. Der Verkehr wurde zwischenzeitlich von der Polizei geregelt – Rettungsdienst und Notarzt kümmerten sich um die Verletzten.

Und auch die A3 war seit heute Mittag großes Sorgenkind in unserer Region. Kurz vor der Baustelle bei Seligenstadt in Richtung Frankfurt ist zu einem schweren Unfall zwischen drei Lkw und zwei Pkw gekommen. Der Unfallhergang: Laut Polizei ist offenbar ein Lkw einem anderen aufgefahren. Insgesamt wurden drei Personen Verletzt, eine Person soll sogar in ihrem Fahrzeug eingeklemmt gewesen sein. Die Polizei hat die Autobahn voll gesperrt und ab dem Seligenstädter Dreieck auf die A45 Richtung Hanau umgeleitet. Der Unfall hat für einen riesigen Stau auf der A3 sowie auf allen Umleitungsstrecken geführt. Sie Vollsperrung konnte erst gegen 18 Uhr wieder aufgehoben werden.

Er soll vorgetäuscht haben krank zu sein, um in Krankenhäusern in ganz Deutschland übernachten zu können. Am Klinikum Erlenbach hat die Polizei den 28-Jährigen jetzt festgenommen. Über 400 Mal soll der Mann in Krankenhäusern übernachtet und dann nach dem Frühstuck verschwunden sein. So erschlich er sich Leistungen im Wert von mehreren hunderttausend Euro. In Erlenbach hatte der Mann angegeben, bei einem Arbeitsunfall eine Kopfverletzung erlitten zu haben. Versichert sei er als Mitarbeiter der Deutschen Bahn bei deren Unfallversicherung. Außerdem klaute er in den Kliniken mehrfach Wertgegenstände – in Erlenbach das Handy eines anderen Patienten.

Die Veranstaltung „Unten am Fluss“ in Aschaffenburg kann 2020 voraussichtlich wieder stattfinden. Das hat die Stadt Aschaffenburg jetzt per Pressemitteilung bekanntgegeben. In diesem Jahr war das Fest am Mainufer abgesagt worden. Grund dafür waren Sicherheitsbedenken und der Konsum illegaler Rauschmittel auf dem Festival. Um das in Zukunft zu vermeiden, soll es für 2020 ein neues Ordnungskonzept geben.