Die Top-News am Nachmittag vom 08.02.2021

HÖSBACH/GELNHAUSEN/OFFENBACH. Ein Schwelbrand im Dachgebälk eines 2-geschossigen Wohnhauses in der Hösbacher Hauptstraße beschäftigte heute früh um 09.00 Uhr die Feuerwehren Hösbach, Hösbach-Bhf und Goldbach. Verletzt wurde niemand. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Zudem verschaffte sich Hösbachs 1. Bürgermeister Michael Baumann einen Überblick über die Tätigkeiten der Einsatzkräfte. Am Gebäude werden derzeit Sanierungsarbeiten durchgeführt. Diese könnten nach ersten Erkenntnissen ursächlich für die Brandentstehung sein. Um an den Brandherd und die weiteren die Glutnester heranzukommen musste die Fehlbodendecke des Gebäudes geöffnet werden. Zeitgleich wurde über eine Drehleiter das Dach abgedeckt. Da das Wohnhaus unmittelbar an ein anderes Haus angebaut ist, konnte sich der Brand über die Dachsparren ins Dachgeschoss des Nachbarhauses ausbreiten. Auch dort musste die Decke geöffnet und kokelnde Balken abgelöscht werden. Nach gut einer Stunde war es den Feuerwehrleuten gelungen den Brand zu löschen. Die Feuerwehren waren mit rund 32 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten waren gegen 11.00 Uhr beendet. (Quelle: KFV AB)

Verschiedene Demos treffen heute wieder in Gelnhausen aufeinander: Die Initiative „Hand aufs Herz“ hat angekündigt, sich dem „Lichterlauf“ der Querdenker entgegenstellen zu wollen.  Sie wollen so – laut eigener Aussage – zeigen, dass Gelnhausen weltoffen und demokratisch ist. Außerdem kritisieren sie, dass viele „Querdenker“ bei dem letzten Lauf keine Maske trugen und sich nicht von rechtsextremen Parteien abgrenzen würden. Die Initiatoren von „Hand aufs Herz“ weisen darauf hin, dass Corona- gemäßes Verhalten und das Tragen einer Maske am Montag Pflicht ist.

Die Straßen im Kreis Offenbach werden verkehrstechnisch auch für Fußgänger und Radfahrer immer sicherer! Zwischen Rodgau und Dietzenbach wird der Überquerungsbereich an der neuen Mittelinsel dank neuer Straßenbeleuchtung nun besser ausgeleuchtet. Dabei hat der Kreis auf energiesparende und umweltschonende Lampen gesetzt, die durch einen Bewegungsmelder gesteuert werden. Das Ganze hat 14.000 Euro gekostet und soll auch auf weitere Gefahrenzonen übertragen werden