Die Top-News am Nachmittag vom 04.12.2019

FRANKFURT/KLEINWALLSTADT/KLEINOSTHEIM. Vier Monate nachdem eine Mutter und ihr 8-jähriger Sohn am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden sind, sind die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Täter abgeschlossen. Laut Medienberichten habe die Staatsanwaltschaft den Mann aus Eritrea allerdings nicht angeklagt. Grund: Er sei wegen seiner Krankheit nicht schuldfähig. Der Prozess soll im nächsten Jahr stattfinden – Hier soll es darum gehen, ob er dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht wird.

Grünes Licht für den Neubau einer Mainbrücke bei Kleinwallstadt – die Regierung von Unterfranken hat den Planfeststellungsbeschluss erlassen. Eine neue Ortsumfahrung über eine neue Mainbrücke südlich von Kleinwallstadt soll in Zukunft den Verkehr entlasten. Während des Planfeststellungsverfahrens sind verschiedene Belange und Einwendungen von öffentlichen Trägern und auch Privatpersonen geprüft wurden.

Wer für die Freien Wähler und für die CSU als Bürgermeisterkandidat antritt, das wird heute in Kleinostheim beschlossen. Beide Fraktionen haben heute zur Nominierungsversammlung geladen. Die CSU empfiehlt ihren Mitgliedern, sich für Dirk Reinhold zu entscheiden, das geht aus dem Einladungsschreiben hervor. Die Freien Wähler verlassen sich auf die Vorschläge ihrer Mitglieder. Ziel der Veranstaltungen ist es, einen Bürgermeisterkandidaten für die Kleinostheimer Bürgermeisterwahlen am 15. März kommenden Jahres zu finden.  Außerdem will die CSU Kleinostheim an diesem Tag auch die Listenkandidaten für den Gemeinderat festlegen. Bei den Freien Wählern ist die Nominierungveranstaltung für den 11. Dezember angesetzt.