Die Top-News am Morgen vom 29.10.2019

MÜNSTER/ASCHAFFENBURG/HANAU. Nachdem ein Spieler des FSV Münster einen Schiedsrichter in der Kreisliga bewusstlos geschlagen hat, zieht der Verein Konsequenzen. Die FSV zieht die Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurück. Der 28-Jährige Spieler ist umgehend suspendiert worden und muss mit juristischen Folgen rechnen. Hessens Innenminister Peter Beuth hat sich jetzt geäußert: angesichts dieser Attacke hat er eine lebenslange Sperre für alle Fußballspieler gefordert, die Unparteiischen gegenüber gewalttätig werden.

Ein Mann muss sich heute vor dem Amtsgericht in Aschaffenburg verantworten, weil er die Tochter seiner Lebensgefährtin missbraucht haben soll. Die Handlungen habe er in der gemeinsamen Wohnung durchgeführt. Auch nach der Trennung soll das Mädchen mehrmals in der neuen Wohnung des Angeklagten übernachtet haben, wo es wiederholt zu sexuellen Übergriffen gekommen sei.

Nachdem es bei einer Demo in Hanau zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen war, stellt sich die Junge Union Main-Kinzig jetzt hinter die Polizei. Denn: Nur durch die massive Präsenz der Polizei wäre eine Eskalation verhindert worden. Die Partei sagt: „Wer in Deutschland für Erdogan Demonstranten attackiert, schätzt unsere friedlichen Werte gering und ist offensichtlich noch nicht in Deutschland angekommen“