Die Top-News am Morgen vom 14.07.2020

HANAU/OFFENBACH/ASCHAFFENBURG. Am Hanauer Landgericht soll heute das Urteil gegen einen 37-Jährigen fallen, der seinen Adoptivvater erstochen haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Hass und Heimtücke vor. Laut Anklage hat der Sohn ihn erst mit Faustschlägen, Gegenständen und Würgen traktiert. Als der Vater danach wieder aufgestand, soll ihn der Mann mit Messern angegriffen und in den Oberkörper und Hals gestochen haben. Der 37-jährige Mann hat die Tat bereits gestanden.

Bei der Besetzung von Toppositionen kommunaler Firmen mit Frauen ist die Stadt Offenbach bundesweiter Spitzenreiter. Das ergab eine Studie der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Demnach liegt der Frauenanteil bei 56,5 Prozent. Im Vergleich: In der Bankenmetropole Frankfurt sind es mit knapp 13 Prozent deutlich weniger. Bundesweit stieg der Frauenanteil in 69 ausgewerteten Städten, im Vergleich zum Vorjahr, geringfügig um 0,4 Prozent auf durchschnittlich rund 20 Prozent.

10.000 Euro für die Technische Hochschule Aschaffenburg! So viel Geld bekommt die TH heute von der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau gespendet. Das Geld wird für die professionelle Ausstattung von 20 Computern an der Hochschule verwendet. Die Spendenübergabe findet um 15 Uhr vor Gebäude 22 der TH Aschaffenburg statt.